Wärmeleitpasten Test

Wärmeleitpaste Test 2020: Die Besten CPU Pasten im Vergleich

Stellt man sich einen Gaming PC selber zusammen, dann stößt man zwangsläufig früher oder später auf die Wärmeleitpaste. Oftmals sind die enthaltenen Pasten wie auch die bereits angebrachten auf den Boxed Kühlern eher schlecht betreffend der Wärmeableitung. Fürs Übertakten eurer Komponenten braucht ihr deshalb eine eine Wärmeleitpaste, die richtig gut funktioniert. In unserem Test haben wir uns die besten Wärmeleitpasten 2019 genau angeschaut und anhand der wichtigsten Kriterien miteinander verglichen.

In diesem Test findet ihr nicht nur die beste Wärmeleitpaste, sondern auch eine Anleitung zur richtigen Anwendung. Wir haben die einen umfangreichen Guide zusammengestellt der die unterschiedlichen Pasten enthält und wie du sie korrekt aufträgst, entfernst oder erneuerst. In den FAQs findest du unter anderem Antworten auf die wichtigsten Fragen. Genug der Vorrede, jetzt gehts los mit dem Wärmeleitpasten Vergleich 2019!

Die besten Wärmeleitpasten in der Übersicht

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Wärmeleitpasten Ratgeber: Alles Was Du wissen solltest!

Warum sind Wärmeleitpasten so wichtig?

Sicher hat sich jeder schon einmal gefragt, weshalb man überhaupt eine gute Wärmeleitpaste verwendet. Die CPU oder die GPU sind ja so flach wie ein Brett und auch der preiswerte Kühler ist glatt wie ein Aal. Diese sind zusätzlich sogar extrem poliert. Doch in der Praxis sieht das ganze dann doch anders aus. Ein Kühler legt sich nicht immer zu 100% genau auf einen Chip auf und auch Kühlaggregate oder Chips haben fast unerkennbare Lücken, die man von blossem Auge gar nicht sieht. Und da kommt die Paste zum Zuge. Denn Luft können wir als Wärmeleiter nicht gebrauchen.

Wird die Wärmeleitpaste nicht aufgetragen, dann sorgen die kleinen Luftschichten zwischen dem Kühler und der CPU / GPU dafür, dass die Wärme nicht richtig abgeleitet werden kann. Dadurch erhöhen sich die Temperaturen und das nagt an der Lebensdauer der Komponenten. Außerdem kann sich dadurch der Geräuschpegel deines Computers erhöhen. Moderne Kühler passen sich an die bestimmte Temperatur an, wobei dadurch ein kleiner Temperaturunterschied schon große Auswirkungen haben kann.

Noch auf der Suche nach dem passenden Prozessor zur Wärmeleitpaste? Dann schaut euch unseren CPU Vergleich an!

Leistungsstarke Wärmeleitpaste – Welches Material ist das Beste?

Als ich meinen ersten Computer selber zusammengebaut habe, ein Intel Celeron 233, konnte man sich noch locker einen Überblick über die verschiedenen Wärmeleitpasten machen. Jedoch weiß ich heute auch nicht mehr, welche Paste ich damals verwendet habe. Heute sieht der Markt da ganz anders aus. Viele verschiedene Hersteller bieten eine Vielzahl an unterschiedlichen Wärmeleitpasten an. Am wichtigsten sind dabei die Inhaltsstoffe, welche in den Pasten verwendet werden.

Metall Wärmeleitpaste

Am besten wird die Temperatur vom Chip zum Kühler geleitet, wenn man eine Wärmeleitpaste auf Metallbasis verwendet. In diesen Pasten wird eine Mischung aus verschiedenen Metallen verwendet um eine einwandfreie Funktion zu gewährleisten.

Keramik Wärmeleitpasten

Zu den meistverkauften Wärmeleitpasten gehört die Arctic Silver 5. Hauptsächlich aus Silber bestehend beinhaltet sie auch Zinkoxid, Aluminiumoxid, Bornitrid und Polyolester. Aber weshalb bezeichnet man eine, zu 99,9% aus Silber bestehende Paste, als Keramikpaste? Das ist so, weil die Stoffe Zinkoxid, Aluminiumoxid und Bornitrid von den Produzenten als “Keramikpartikel” bezeichnet werden. Sie kommen zwar in einer sehr niedrigen Dosis vor, beeinflussen aber trotzdem die Funktionsweise der Wärmeleitpaste. Trotz allem ist die Arctic Silver 5 eine Paste die nicht elektrisch leitend ist. Gerade wenn man neu auf dem Gebiet der Wärmeleitpasten ist, kann dies ein großer Vorteil sein.

Achtung Verwechslungsgefahr: “Arctic” die bekannt sind für die Pasten MX4 und MX2 sind nicht die Produzenten der Arctic Silver 5. Den diese wird von einer anderen Firma, nämlich der “Arctic Silver, Inc.” hergestellt. Also aufpassen!

Silikon Wärmeleitpasten

Das Schlusslicht in unserer Auflistung ist die Silikon Wärmeleitpaste. Die Thermal Grizzly Kryonaut können wir als gute Silikon Wärmeleitpaste weiterempfehlen. In ihr ist zwar zum Beispiel auch Aluminium und Zinoxid enthalten, jedoch bringt sie aufgrund der Herstellung auf Silikonbasis sehr gute Eigenschaften mit. Sie ist sehr weich und ist dadurch sehr gut zum Auftragen geeignet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Paste auch bei starker Belastung kein bisschen austrocknet.

Metall-, Keramik-, oder Silikonpaste – Welche ist die richtige für mich?

Welche Paste man den nun verwendet hängt hier auch davon ab was man bevorzugt. Bist du schon geübt in der Nutzung von Pasten und möchtest das maximum an Performance herausholen, dann solltest du eine Metallpaste verwenden. Für niedrige Temperaturen und sattes Overclocken sind gute Silikon- oder Keramikpasten völlig ausreichend. Sie sind zudem viel einfacher in der Anwendung. Anbei eine kleine Übersicht über die Leistungsfähigkeit der verschiedenen Pasten: Die Liquid Ultra (Metall) performt mit 38.4 W/mK, die Thermal Grizzly Kryonaut (Silikon) mit 12.5 W/mK und die Arctic Silver 5 (Keramik) mit 9.0 W/mK. Das sieht nach extrem wenig aus, aber 9.0 W/mK ist bereits ein äußerst beachtlicher Wert. (Dazu bekommst du noch genauere Informationen)

Wie trage ich die Wärmeleitpaste richtig auf?

Wie bei vielem, gibt es viele unterschiedliche Methoden die Wärmeleitpaste aufzubringen. Folgend zeigen wir dir die Methoden auf, die am meisten angewendet werden. Bei allen Techniken ist Voraussetzung, dass du die CPU und auch den Kühler komplett gereinigt hast. Dazu kannst du spezielle Reinigungsmittel oder reinen Alkohol verwenden. Man kann auch die Oberflächen vor dem Reinigen abschleifen. Einige Hersteller guter Pasten raten dazu und legen schon passende Schleifpapiere (sollten immer extra fein sein) oder Metallschwämme bei.

Punkt-Methode

Bei dieser Technik machst du einen Klecks mit der Wärmeleitpaste in die Mitte des Chips (Wir verwenden diesen Begriff auch in den folgenden Absätzen, obwohl es eigentlich, außer bei geköpften CPUs, Headspreader genannt wird) und presst diesen mit einer Plexiglas Scheibe an. Der Fleck (sollte kreisrund sein) sollte nun fast die ganze CPU abdecken. Was nicht so gut ist bei dieser Technik ist, dass die Ecken am Ende immer noch frei von Wärmeleitpaste sind. Dort muss man dann im nachhinein noch Paste eingeben und diese Stellen erneut zusammenpressen.

5-Punkt-Methode

Mit dieser Methode verteilt sich die Paste fast ohne Lücke über den Chip. Du machst einen Klecks in die Mitte und je einen in die vier Ecken. Presst du diese nun mit der Plexiglasscheibe an, entsteht ein durchgehender Film. Diese Methode hat sich schon oft bewährt, jedoch muss auch hier immer wieder ein bisschen nachbearbeitet werden.

X-Methode

Wie der Buchstabe X schon zeigt, machst du ein X mit der Paste auf dem Chip. Verbinde also die Ecken miteinander. Dabei ist entscheidend, wie viel Paste du verwendest. Je weniger Paste und somit dünner du das X hinbekommst, desto besser. Drückst nun das X mit deiner Plexiglasscheibe an, erhältst du einen vollständigen Film über dem gesamten Chip.

Spachtel Methode

Einige Pasten enthalten beim Kauf Aufsätze oder Spachtel aus Plastik. Dieses Zubehör sollte dir das vollständige Auftragen ohne Lücke leichter machen. Hast du keinen Spachtel mitgeliefert bekommen, dann kannst du dir auch selber einen erstellen. Oftmals sind die CPUs oder Arbeitsspeicher in dicker Pappe verpackt. Schneide einfach daraus einen Spachtel zurecht. Wichtig ist nur eine kleine Menge Paste auf den Spachtel aufzutragen um diese dann schön gleichmässig verteilen zu können. Für das perfekte Endergebnis einfach noch mit der Plexiglas Scheibe andrücken.

Metall Wärmeleitpaste – Nicht ohne mein Wattestäbchen

Das Auftragen von Metallwärmeleitpasten unterscheidet sich in einigen Punkten von den Methoden bei Keramik- oder Silikonpasten. Die Metallwärmeleitpaste verfügt über eine erheblich geringere Viskosität. Dadurch muss man nur eine ganz kleine Menge in der Mitte des Chips platzieren. Danach schnappst du dir ein Wattestäbchen und verteilst die Paste akribisch genau auf dessen Oberfläche. Wie wir bereits darauf hingewiesen haben, ist es bei dieser Paste extrem wichtig, sehr vorsichtig vorzugehen. Nimm dir also genug Zeit um alles perfekt und lückenlos zu verteilen

Wärmeleitpasten FAQ - Darauf müsst Ihr achten

Was ist die richtige Menge?

Lieber zu viel als zu wenig trifft hier überhaupt nicht zu. Grundsätzlich solltest du immer darauf achten, dass du nur so viel Paste wie auch benötigt wird aufträgst. Denn der Sinn der Sache ist ja, kleine Unebenheiten zwischen dem Chip und dem Kühler auszugleichen. Wenn du jetzt aber große Mengen Paste aufträgst, vergrösserst du erstens den Abstand, und zweitens läuft dir die überschüssige Paste auf Seite raus. Verwendest du Silikon- oder Keramikpaste wird dabei nichts an deiner Hardware kaputt gehen, aber du hast die Paste überall da, wo du sie nicht haben möchtest. Arbeitest du mit einer Metallpaste ist aber höchste Vorsicht geboten und extrem wichtig, nur ganz geringe Mengen aufzutragen.

Es kann dann durchaus auch passieren, dass man zu wenig Paste verwendet. Dann ist das Ergebnis auch nicht zufriedenstellend. Versuche also beim Auftragen der Paste den ganzen Chip (Headspreader) mit einem Film abzudecken, damit keine Lücken vorhanden sind.

Am besten ist es, wenn du dich langsam an das Ganze herantastest. Beim Overclocken ist es zudem sehr wichtig dass du, wenn du dein System zusammengebaut hast, die Temperatur überwachst. Bei uns kommt dafür HWMonitor und GPU-Z zum Einsatz. 

Wie sorgfältig muss ich vorgehen?

Sorgfalt ist genau bei dieser Arbeit einer der wichtigsten Faktoren für ein erfolgreiches Auftragen der Paste. Dabei sprechen wir nicht nur vom gleichmässigen und vollständigen auftragen. Leg dir alles schön bereit und versuche den Chip und den Kühler optimal vorzubereiten. Verwende dafür das extra feine Schleifpapier oder den Metallschwamm um beide Komponenten eben abzuschleifen. Bevor du nun die Paste aufträgst, musst du alle Flächen akribisch reinigen. Benutze dafür ein spezielles Reinigungsmittel oder Isopropyl Alkohol. Befeuchte ein Papiertuch mit dem Mittel und wische damit über die zu reinigenden Flächen. Hast du anschließend die Wärmeleitpaste aufgetragen, lege den Kühler ganz genau auf. Der Anpressdruck des Kühlers muss dabei bombenfest sein.

Muss ich meine Wärmeleitpaste erneuern?

Ja, die Wärmeleitpaste muss in festgelegten zeitlichen Abständen erneuert werden. Eine genaue Regel existiert aber nicht. Unter den Zockern wird aber oft von einem Neu Auftragen im Abstand von mind. 2 Jahren gesprochen. Am besten kannst du es selbst herausfinden, indem du immer wieder mal die Temperaturen deiner Software prüfst. Sind die Grade angestiegen im Vergleich zum Beginn nach dem Auftragen, kann es sein, dass die Kühler mehr arbeiten müssen um die Wärme niedrig zu halten. In diesem Fall schraubst du dein System auf und trägst neue Paste auf. Die Wärmeleitpasten aus unserem Vergleich kannst du problemlos mit einem Papiertuch mit Alkohol versetzt, vollumfänglich entfernen. Die Pasten werden in einer Größe verkauft, die ein mehrmaliges verwenden anbietet. Wirf also die Paste nicht weg nach dem ersten Auftragen. Behalte den Überblick über die Temperaturen und erneuere wenn nötig die Paste.

Ich bin kein Overclocker – brauche ich trotzdem eine High Performance Wärmeleitpaste?

Nein. Aber wir wollen gesagt haben, dass diese Produkte nicht sehr teuer sind im Vergleich zu den Preisen, die du unter Umständen für dein Komponenten zahlst. Da muss man sich über den Preis einer Wärmeleitpaste keine Gedanken machen und kann gut zu einer teuren Version greifen. Wir haben festgestellt, dass die bereits beigelegten Pasten oftmals nicht wirklich der Bringer sind. Möchtest du doch noch ein paar Euro einsparen haben wir noch eine Empfehlung für dich. In der 4 Gramm Tube ist die Arctic MX-2 für Sparfüchse die beste Lösung. Mit 5.6 W/mK kommt sie mit einer sehr guten Wärmeleitfähigkeit daher. Wenn du kein Overclocker bist, dann ist die 4 Gramm Tube genau das Richtige für dich und hält auch eine Weile. Unsere absolute Empfehlung für den Normalverbraucher.

Kann ich Wärmeleitpasten nur auf der CPU anwenden?

Du kannst eine Wärmeleitpaste auch an anderen Stellen verwenden, zum Beispiel wenn zwischen einer Komponente und einem Kühler die Kühlleistung gesteigert werden muss. Bei den Gamern unter uns wird die Wärmeleitpaste aber grundsätzlich nur für CPU und Grafikkarte verwendet. Bei der CPU muss die Paste gezwungenermassen aufgetragen werden, da die CPU und der Lüfter getrennt im Computer verbaut sind. Nicht jeder traut sich an die Grafikkarte ran, was auch verständlich ist. Denn bei ihr muss zuerst eine sehr teure Komponente auseinander genommen werden. Nicht nur für Zocker auf dem Rechner ist das eine spannende Option, sondern auch für Gamer an den Konsolen wie Xbox One oder PS4. Denn auch diese Geräte können ganz schön heiß laufen. Wer sich traut oder die Garantie schon abgelaufen ist, kann zum Beispiel bei der Next Gen mit der Paste doch noch was bewirken was die Temperatur angeht. Durch das Auftragen der Paste können die Lüfter etwas entlastet werden.

Entfaltet die Wärmeleitpaste direkt nach dem Auftragen Ihre volle Kapazität?

Eine klare Antwort darauf wird es wohl nie geben. Wann die Wärmeleitpaste anfängt effektiv zu arbeiten ist und bleibt vorerst ein Mythos. Manche sagen nach 2 – 3 Tagen und andere wiederum sprechen von einigen Stunden bis zur vollen Kapazität der Paste. Da aber die Wärmeleitpasten darauf ausgelegt sind, ihre Konsistenz über einen langen Zeitraum nicht zu verändern, macht eine solche Vermutung wenig Sinn. Man kann also daraus schließen, dass so wie die Paste aus der Tube kommt, sie auch die volle Kapazität liefert. Einen Beweis für die sogenannte “Burn-In” Zeit (Verzögerung bis zur vollen Kapazität) gibt es bisweilen jedoch nicht. Ausschlaggebend hierfür wird wohl auch die Zusammensetzung der verwendeten Paste sein, also deren Inhaltsstoffe. Über die 5 Wärmeleitpasten von denen wir hier sprechen, konnten wir jedoch keine Hinweise auf so etwas wie die “Burn-In” Zeit finden.

Alternative & Ergänzung zur Paste – Wärmeleitpads

Das Auftragen einer Wärmeleitpaste ist durchaus nicht etwas für Jedermann. Wenn du dir das ganze nicht zutraust und nicht einfach mit Spachtel und Paste an deine teuren Komponenten gehen willst, dann kannst du auf die Wärmeleitpads ausweichen. Sie sind in ihrer Effektivität natürlich nicht so gut wie die Pasten, können sich aber trotzdem sehen lassen. Um dir eine Alternative zu empfehlen, haben wir die zwei besten Versionen für dich gesucht, die du auf einer CPU unbekümmert einsetzen kannst.
Wenn dein Budget ein bisschen mehr zulässt und du nur ungern mit der Paste hantierst, dann gibt es durchaus empfehlenswerte Alternativen unter den Wärmeleitpads. Bei den Overclockern gilt jedoch eine Wärmeleitpaste auf der CPU und der Grafikkarte als unumgänglich.
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Entfaltet die Wärmeleitpaste direkt nach dem Auftragen Ihre volle Kapazität?

Oftmals sieht man, dass Wärmeleitpads auf Grafikkarten, Chipsätzen auf dem MoBo oder den Arbeitsspeichern aufgebracht werden.
Viele setzen aber die Pads falsch ein und deshalb erklären wir dir kurz wie man die Pads korrekt verwendet. Nur in der Kombination von Kühlkörper und einer elektronischen Komponente funktioniert ein Wärmeleitpad. Zusätzlich zur Wärmeleitpaste sind sie dafür zuständig, Lücken zwischen diesen Komponenten zu füllen. Wenn man die Pads einfach mal so auf Chips oder andere Hitze erzeugende Komponenten aufträgt, bleibt der wärmeleitende Effekt aus.

Pads können aber durchaus auch Sinn ergeben, wenn sie auf einer Grafikkarte zum Einsatz kommen. Denn die Arbeisspeicher sind in den meisten Fällen flach neben der Grafikkarte verbaut und sorgen für beträchtliche Wärme. Wirklich praktisch jede Grafikplatine ist nämlich mit einer Metallverkleidung auf der Rückseite versehen. Dort kannst du das Pad ansetzen, nachdem du die Folie entfernt hast, die sich oftmals auf der Verkleidung des Grafikchips befindet. Schneide die Pads korrekt zu und platziere sie genau auf der Höhe der Arbeitsspeicher. 

Hast du das gemacht, kannst du die Metallverkleidung wieder anbringen, damit diese in Kontakt mit den Pads tritt. Um für maximale Effektivität zu sorgen, solltest du auf dem Grafikchip die Wärmeleitpaste auftragen, wie du es auch bei der CPU machst. Du findest anbei ein Video, in welchem dir genau erklärt wird wie du vorzugehen hast. Im Video wird auch die Kryonaut von Thermal Grizzly verwendet zusammen mit dem Arctic Thermal Pad. Dies bestätigt auch gleich die Auflistungen in unserem Wärmeleitpasten Beitrag.

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