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Hardwarevergleich24 - Deutschlands gro√ües Vergleichsportal f√ľr Hardware

Das gro√üe Vergleichsportal f√ľr Hardware Komponenten 2019


Auf dieser Webseite erh√§lst Du wertvolle Informationen √ľber verschiedene Hardware Komponenten, die es auf dem Markt derzeit gibt. Du bist nach der Suche nach den besten Prozessoren,¬†Mainboards,¬†Grafikkarten, Arbeitsspeichern,¬†Festplatten oder anderer Hardware? Du m√∂chtest Hardware vergleichen und zum besten Preis einkaufen? Oder dich einfach nur schlauer machen im Thema Hardware? Dann bist Du hier genau richtig! Erfahre alles √ľber Hardware und deren Unterschiede und erhalte wertvolle Informationen in unserem Hardware Ratgeber. Wir unterst√ľtzen Dich bei Deinem Kauf, und empfehlen Dir die beste Hardware f√ľr Deinen Computer.

 

Welchen Prozessor brauche ich? 

Bevor du Dir √ľberhaupt einen neuen Prozessor, bzw. CPU kaufst, stellst Du Dir nat√ľrlich vorher die Fragen: Welchen Prozessor muss ich kaufen um meine Bed√ľrfnisse zu erf√ľllen? Ist der Prozessor kompatibel mit meinem bisherigem System? Oder woher bekomme ich eine bestimmte CPU? Wir beantworten Dir Deine Fragen und erleichtern Dir deine Kaufentscheidung.

Bei einem Computer interagieren verschiedene Komponenten (Mainboard, RAM, Grafikkarte) miteinander. Jede erf√ľllt dabei eine wichtige Aufgabe. Geht es um die reine Rechenleistung, ist eine Komponente entscheidend: der Prozessor, auch CPU (Central Processing Unit) genannt. Er ist das Herzst√ľck eines Computers, da er in einem regelm√§√üigem Rhythmus arbeitet. Der Prozessor¬†ist in vielen elektronischen Ger√§ten enthalten und dient als zentrale Recheneinheit dazu, Befehle abzuarbeiten. Bekannte Prozessorhersteller sind Intel oder AMD.

 

  • Taktfrequenz:¬†Jeder Prozessor hat einen Rhythmus, der auch als Taktfrequenz bezeichnet wird. Je schneller die Taktfrequenz, desto schneller kann der Prozessor Befehle verarbeiten. Ein Ma√ü f√ľr die Geschwindigkeit der Rhythmen ist Hertz. Dabei ist ein Hertz ein Takt pro Sekunde.

 

  • K√ľhlung:¬†Hohe Geschwindigkeiten der Taktfrequenzen verursachen gro√üe W√§rmeverluste. Die Elektronik im Prozessor kann durch die entstehende Hitze besch√§digt werden. Um die W√§rme abzuleiten, werden in der Regel L√ľfter oder Wasserk√ľhlungen eingesetzt.

 

                                                                                                                                                                                                                        Mehr dazu

H√∂her Taktfrequenz? Die L√∂sung ist mehr Kerne! Schon seit langer Zeit haben die Hersteller, wie AMD oder INTEL vor allem die ProzessorTaktfrequenz erh√∂ht, um die Geschwindigkeit einer CPU zu steigern. Problem war nur, dass bei rund 4 Gigahertz die technischen Grenzen erreicht waren und die Chips sich zu stark erhitzten. Sie ben√∂tigten f√ľr einen reibungslosen Betrieb eine aufwendige (Wasser-)K√ľhlung.

 

Um trotzdem mehr Leistung zu erzielen, bauen die Hersteller mehrere Rechenkerne ein, die parallel arbeiten. So schafft der Prozessor mehr Rechenleistung bei geringer Taktfrequenz. Inzwischen haben sich MehrkernProzessoren im Markt durchgesetzt. die meisten heutigen Modelle vereinen zwei (Dual-Core) oder vier (Quad-Core) Rechenkernen in einem Gehäuse. Im High-End-Bereich gibt es derzeit Prozessoren mit sagenhaften 18 Kernen, wie beispielsweise den AMD Threadripper oder Intels Core i9.

INTEL wie AMD: Beide Prozessor-Hersteller bieten ihre Modelle in vielen Leistungs- und Preisklassen an. Welche aktuellen CPUs sich f√ľr wen eignen, h√§ngt schlichtweg von der Anwendung und den eigenen Bed√ľrfnissen ab. Wir unterscheiden hier mal zwischen der Einsteigerklasse, der Mittelklasse und der Oberklasse:

 

  • Einstiegsklasse:¬†Wer im Internet surft, Arbeiten mit¬†Word,¬†Excel¬†und¬†PowerPoint erledigt, braucht nur einen einfachen Prozessor. Dazu z√§hlen bei Intel die Modelle der Celeron- und Pentium-Reihe, etwa der¬†Celeron G3900 und der¬†Pentium G4560. Diese Prozessoren gibt es bereits ab 40 Euro. Bei AMD sind daf√ľr die Ryzen-3-Modelle vorgesehen. Einfache Prozessoren sind zwar nicht Leistungsstark, jedoch sind sie beim Stromverbrauch recht gen√ľgsam und ben√∂tigen keine aufwendige K√ľhlung.

 

  • Mittelklasse: Wer mit Adobe Programmen, wie Photoshop oder Elements arbeitet und keine langen Wartezeiten gebrauchen kann, f√ľr den ist ein Mittelklasse-Prozessor von Vorteil.¬†Intel hat in diesem Segment Core-i3- und Core-i5-Prozessoren wie den¬†Core i37100¬†und den¬†Core i5-7400¬†im Angebot, AMD die Ryzen-5-Famile, etwa den¬†Ryzen 5 1400. Die Preise starten bei rund 110 Euro. Auch Zocker, die auf ein gutes Preis-Leistungs-Verh√§ltnis Wert legen, sind in der Prozessor-Mittelklasse gut aufgehoben. Wer regelm√§√üig virtuelle Maschinen (VMs) nutzt, profitiert ebenfalls von der Rechenleistung der genannten CPUs.

 

  • Oberklasse:¬†Wer knackscharfe 4K-Videos bearbeiten oder aufwendige Spiele des Kalibers ‚ÄěBattlefield V‚Äú zocken will, sollte ein Modell der oberen Leistungsklasse w√§hlen. Intel hat Modelle der Core-i7-Reihe ‚Äď etwa den¬†Core i7-7700K¬†‚Äď und mittlerweile auch schon die neuen i9 Prozessoren, wie beispielsweise der Core i9-9900K.¬†Bei AMD sind es die Ryzen-7-Modelle wie der¬†Ryzen 7 2700X. Nachteil: Diese Prozessoren sind teuer ‚Äď die Verkaufspreise starten bei 335 Euro (Intel) und 355 Euro (AMD). Au√üerdem entwickeln sie mitunter hohe Betriebstemperaturen und erfordern deshalb eine aufwendigere K√ľhlung

Dein Rechner ist langsam? Den erstbesten Prozessor zu kaufen, l√∂st das Problem nicht unbedingt. Bevor Du Dir einen neuen Prozessor zulegst, solltest du in Erfahrung bringen, welcher Prozessor aktuell in deinem Rechner verbaut ist. Gratis- Tools wie CPU-Z erm√∂glichen Dir Informationen √ľber deinen Prozessor auszulesen. Wenn Du das Tool heruntergeladen hast, findest Du die wichtigsten Informationen im ersten Reiter hinter dem Punkt „Package“: Der sogenannte Sockel bestimmt, welches Gegenst√ľck (sprich: Prozessor) hineinpasst. Das hei√üt nicht jeder Prozessor passt auch in deinen Computer.

 

Wenn du weißt welcher Prozessor mit deinem Computer kompatibel ist, kannst du mit der Suche beginnen. Wenn Du auf unsere Seite auf Produktdetails klickst, hast Du die Möglichkeit Informationen zu den Produkten zu bekommen, dazu zählt auch zu welchem Sockel der jeweilige Prozessor kompatibel ist.

1.) Vorbereitung ist das A und O: Sorge¬† f√ľr helles Arbeitslicht, lege am besten Schraubendreher, Taschent√ľcher, W√§rmeleitpaste und optional einen F√∂hn bereit.

 

2.)¬†Entferne im ausgeschalteten Zustand das Netzkabel und erde Dich. Nun √∂ffnest Du die Seitent√ľr des Geh√§uses und legst den Rechner auf die Seite ‚Äď die offene Seite nach oben. Ein K√ľhler bedeckt normalerweise den Prozessor: Ziehe das Stromkabel des L√ľfters und l√∂se ‚Äď je nach Gegebenheit ‚Äď die Schrauben, Klammern oder Push-Pins, um den K√ľhler abzunehmen. Oftmals sitzt der immer noch recht fest, obwohl die Halterung gel√∂st ist. Das liegt meist an der W√§rmeleitpaste. Ist die erhitzt ‚Äď etwa weil der Rechner kurz davor lief ‚Äď, geht es einfacher. Auch ein F√∂hn hilft.

 

3.)¬†Jetzt versperrt nur noch ein B√ľgel den Zugang zur CPU: √Ėffnen ihn und nimm den alten Prozessor vorsichtig aus seinem Sockel. Die neue CPU l√§sst sich nur in eine Richtung einbauen ‚Äď meist ist das an einer Kerbe oder Markierung erkennbar.

 

4.)¬†Nun musst du noch den B√ľgel befestigen und mithilfe eines Taschentuchs eine hauchd√ľnne Schicht W√§rmeleitpaste auftragen, bevor Du den K√ľhler wieder montierst. Geschafft!¬†

 

Videoanleitung: 

 

AMD oder doch lieber INTEL?

Es gibt ein paar wichtige Unterschiede zwischen den Prozessoren von AMD und INTEL, die Du beim Kauf beachten solltest:

  • AMD Prozessoren haben im direkten Vergleich mehr Rechenkerne und damit auch eine h√∂here Leistung bei Aufgaben, die f√ľr mehr Kerne optimiert sind, etwa Videobearbeitung. Intel¬† Prozessoren haben daf√ľr h√∂here Taktfrequenzen, was sich positiv auf die Leistung in PC-Spielen auswirkt.

 

  • INTELProzessoren unterst√ľtzen einige Technologien wie Apples Schnittstelle Thunderbolt 3, f√ľr die AMD bislang keine Lizenzen hat.

 

  • Alle Ryzen-Prozessoren von AMD haben entsperrte Multiplikatoren und k√∂nnen somit einfach √ľbertaktet werden. √úbertakten hei√üt: Der Prozessor wird mit einer h√∂heren Taktfrequenz betrieben, als vom Hersteller vorgegeben, um so eine h√∂here Leistung zu erzielen. Laien sollten hier allerdings vorsichtig sein:¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† ¬† Der Prozessor kann schnell hei√ü werden! Wer keine entsprechende K√ľhlung am Rechner hat, sollte die Finger vom √úbertakten lassen. Bei IntelProzessoren muss man beim √úbertakten darauf achten, ein Modell mit dem Zusatz ‚ÄěK‚Äú zu kaufen, da nur diese entsperrte Multiplikatoren haben.

 

 

Produkt√ľbersicht ‚Äď Die besten Prozessoren 2019

 

 

Hardwarevergleich24: Zur Prozessor Produkt √úbersicht

 

 

 

 

Welches Mainboard brauche ich?

Welches Mainboard brauche ich denn jetzt? F√ľr PC-Schrauber kommen Komplettsysteme bekanntlich nicht in Frage, sie wollen jede Komponente ihres Computers selbst aussuchen und zusammenbauen. Das Herz eines jeden Computers ist hierbei das Mainboard. Wir erkl√§ren, worauf Du beim Kauf von Mainboards achten musst und stellen Dir die TOP Mainboards 2019 vor.

Ein Mainboard oder auch Motherboard genannt ist die Hauptplatine eines jeden Computers oder Laptops. Fest auf dem Mainboard befestigt ist nicht nur die grundlegende Elektronik, welche die Zusammenarbeit der Hardware erm√∂glicht, sondern auch die Anschl√ľsse f√ľr die ben√∂tigte Hardware. Prozessoren, Grafikkarten, Arbeitsspeicher oder auch L√ľfter und andere Hardware werden direkt mit dem Mainboard √ľber Kabel oder andere Anschl√ľsse verbunden.

 

Das Mainboard ist insbesondere dann sehr wichtig, wenn ihr einen eigenen PC zusammenbaut. Denn es wird in der Regel als erstes (zusammen mit der CPU) eingebaut und bestimmt, welche Funktionen und Anschl√ľsse euer PC hat. Die Anschl√ľsse auf der R√ľckseite eines PCs f√ľhren direkt ins Mainboard.

Auf modernen Mainboards sind die meisten Hardware-Komponenten wie Soundkarte, (einfache) Grafikkarte und Netzwerkkarte bereits integriert. Daher nennt man sie dann auch Onboard-Grafikkarte, Onboard-Soundekarte etc.

Das Mainboard, auch Motherboard genannt¬† ist wie schon gesagt die Hauptplatine eines jeden Computers. Es fungiert als Schaltzentrale eines Rechners und auf Ihm werden alle anderen Komponenten angeschlossen. Au√üerdem stellt das Mainboard USB- Anschl√ľsse und LAN- Anschl√ľsse zur Verf√ľgung.

Auf dem Mainboard befindet sich der sogenannte „Sockel“, auf dem mit Hilfe eines Aluminiumb√ľgels der Prozessor platziert wird. Die Sockel unterscheiden sich je nach Hersteller und so passt beispielsweise ein INTEL- Prozessor nicht auf ein AMD- Sockel.

 

Auf dem Mainboard ist das sogenannte BIOS (Basic Input Output System) vorinstalliert und ist dazu da Ihrem Betriebssystem zu vermitteln, welche Hardware verbaut ist und wie es damit arbeiten soll. Das BIOS checkt vor Systemstart, ob alle Hardware- Komponenten¬† und Ger√§te richtig angeschlossen und einsatzbereit sind. Damit Uhrzeit,Datum sowie die Einstellungen im BIOS erhalten bleiben ist ein kleiner „CMOS static RAM“ verbaut, der die BIOS- Parameter enth√§lt und mit einer kleinen Batterie versorgt wird, auch wenn der Strom ausgeschaltet ist. Wird diese Batterie aus dem Mainboard genommen, werden beim n√§chsten Start die Standard BIOS- Einstellungen √ľbernommen.

 

Desweiteren sind auf dem Mainboard die RAM- Steckpl√§tze verbaut, auf denen der Arbeitsspeicher eingesteckt wird. ……¬†¬†

Damit die Mainboards der verschiedenen Hersteller in die Geh√§use passen, gibt es verschiedene Baugr√∂√üen bei Motherboards. Die verschiedenen Baugr√∂√üen nennt man auch Formfaktor.¬†¬†Dahinter steckt also nichts anderes als ein Standard in Hinblick auf die Abmessungen. Das ist notwendig, da das Mainboard mittels Schrauben mit dem Geh√§use verbunden ist. Und hier kannst Du schon den ersten Fehler machen.¬†Soll eine bereits vorhandenes Motherboard ausgetauscht werden, die neue aber in das bisher genutzte Geh√§use passen, m√ľssen altes und neues Motherboard den gleichen¬†Formfaktor¬†aufweisen. Aktuell werden Mainboards in drei g√§ngigen Gr√∂√üen angeboten:

 

  • ATX: Die Platine ist etwa so gro√ü wie ein Papier im DIN-A4-Format. Die Abmessungen sind 305 x 244 mm. Diese Platinen finden in Desktop-Computern aber auch Towergeh√§usen Verwendung.

 

  • Micro-ATX: Das quadratische Format wird meistens in kleineren Midi-Towern genutzt. Das Mainboard besitzt dann Abmessungen von 244 x 244 mm.

 

  • Mini-ITX: Dieser Standard ist mit seinen 170 x 170 mm sehr kompakt. Es kommt eher in Systemen mit Spezialaufgaben zum Einsatz. Bei der Ausstattung m√ľssen die Anwender Abstriche machen, da der Miniaturisierung von Komponenten dann eben doch Grenzen gesetzt sind.

 

Außerdem solltest Du Dich vorher entscheiden, welche CPU bzw. welchen Prozessor du kaufst, denn die CPUРWahl bestimmt, welches Mainboard Du benötigst. Denn nicht jede CPU passt auf jedes Mainboard, sondern nur auf einen bestimmten Sockel, den das Mainboard haben muss.

 

Ein weiterer Faktor, auf den Du achten solltest, ist der Chipsatz eines Mainboards. Dieser entscheidet √ľber die Leistung des Mainboards und auch wie viele Anschl√ľsse f√ľr Festplatten, USB- Ger√§te und PC – Steckkarten verf√ľgbar sind.¬†Der verwendete Chipsatz h√§ngt ebenfalls mit der Wahl des Prozessors zusammen: Intel-Chips√§tze arbeiten nur mit Intel-Prozessoren; das Gleiche gilt f√ľr AMD.

Generell gilt:¬†Wer einen Chipsatz ausw√§hlt, sollte auf die verf√ľgbaren Anschl√ľsse beziehungsweise Slots achten. Denn keiner will heutzutage ein Mainboard haben, dass nur √ľber 2 USB-Anschl√ľsse verf√ľgt.

 

Was f√ľr Anschl√ľsse gibt es?

  • USB 3.0 und 2.0 Anschl√ľsse
  • Grafik- Anschl√ľsse (DVI,VGA,HDMI,DisplayPort)
  • Festplatten- und SSD- Anschl√ľsse (SATA)
  • PCIe- Slots (F√ľr Grafikkarten und andere Steckkarten)
  • RAM- Slots und Typ (DDR3 oder DDR4)

 

Tipp: Informationen zu dem Sockel, Chipsatz oder Anschl√ľssen erh√§lst Du bei Produkten unter „Details“

 Mehr dazu 

Wenn Du dein Mainboard aufr√ľsten m√∂chtest, gibt es bei dem Einbau einige Dinge, die Du beachten solltest. Bevor du das Motherboard einbaust, kannst du vorher schonmal den Prozessor und den CPU-K√ľhler einbauen, da Du die Vorrichtungen daf√ľr vor dem Einbau besser erreichen kannst.

 

1.) Das Mainboard sollte in keinem Fall mit den Pins auf der R√ľckseite direkten Kontakt zum Geh√§use haben, da es sonst kaputt gehen kann.

 

2.) Um das zu verhindern sind dem Mainboard oder dem Geh√§use kleine Abstands- Schrauben beigef√ľgt. Dabei handelt es sich um meist messingfarbene, Imbus- f√∂rmige Schrauben, die statt mit einem Kopf wiederum mit einem Gewinde auf der Oberseite ausgestattet sind. Mit diesem erh√∂hten Gewinde stellen Sie also ca 1. Zentimeter Abstand zwischen der Platine und der Geh√§user√ľckwand her.

 

3.)¬†Da in ein Geh√§use meist mehrere Mainboard-Gr√∂√üen passen, musst Du erst die richtigen Stellen f√ľr die Schrauben finden. Sieh Dir also die L√∂cher auf dem Mainboard an und bringe die Abstandsschrauben in den richtigen Gewinden im Geh√§use an. Am besten legst Du das Geh√§use hierf√ľr auf die Seite.

 

4.)¬†Der n√§chste Schritt wird von Anf√§ngern oft vergessen und sorgt f√ľr Frust, da Du sonst alle Schrauben wieder entfernen musst: Fast immer musst Du die Blende f√ľr die Anschl√ľsse des Mainboards austauschen, da die Anordnung und Anzahl von Modell zu Modell unterschiedlich ist. Entfernen also die alte Blende und bringe die neue an. Meist sind diese Teile nur geklemmt und k√∂nnen vorsichtig herausgedr√ľckt werden.

 

5.) Im letzten Schritt setzt Du das Mainboard vorsichtig auf die vorher eingedrehten Abstands-Schrauben. Pr√ľfe nun, ob sich alles mittig befindet und alle Anschl√ľsse richtig in der Blende sitzen. Drehe danach die beigelegten Schrauben in die daf√ľr vorgesehenen L√∂cher im Mainboard. Da viele Stellen nicht immer leicht erreichbar sind, lohnt sich in diesem Fall ein leicht magnetischer Schraubenzieher.

 

Videoanleitung:

 

 

Produkt√ľbersicht ‚Äď Die besten Mainboards 2019

 

 

 

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Welche Grafikkarte brauche ich? 

 

Es gibt viele verschiedene Grafikkarten auf dem Markt, doch Du stellst Dir bestimmt die Frage: Welche Grafikkarte muss ich kaufen um meine Bed√ľrfnisse zu erf√ľllen?¬† Die Frage ist durchaus berechtigt, denn der Grafikkarten Markt ist riesig und dort kann man schnell verunsichert werden. Am besten √ľberlegst Du dir vor dem Kauf, f√ľr was Du deinen Computer √ľberhaupt verwendest und liest dir den nachfolgenden Guide durch.

 

Die Grafikkarte, auch GPU genannt (graphics processing unit), steuert in Deinem Computer die Grafikausgabe. Bei Ausf√ľhrung eines Programms berechnet der Prozessor die Daten, leitet diese an die Grafikkarte weiter und die Grafikkarte wandelt die Daten so um, dass der Monitor alles als Bild wiedergeben kann. Grafikkarten werden entweder als PC- Erweiterungskarten mit der Platine verbunden oder sind im Chipsatz auf der Hauptplatine enthalten.

 

Produkt√ľbersicht ‚Äď Die besten Grafikkarten 2019

 

 

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